Enfin Mont Saint Michel

Heute stand das abschließende Ziel unserer Tour de Normandie auf dem Programm – Le Mont Saint Michel.
Wenn man den Berg das erste Mal sieht auf der Route de la Baye haut es einem um: wie im Märchen taucht sie im Dunst auf…..
Wir stehen auf dem neuen Parkplatz gute 3 km vom Mont entfernt. Da große Hunde in den kostenlosen Shuttle Bussen nicht mitfahren dürfen und ich den Kotrolleur nicht überzeugen konnte, dass ich Peanuts auf den Arm nehme, mussten wir hin und zurück laufen. Hin wollten wir sowieso, aber es ist heute ordentlich warm und fast schwül.
Unsere zwei Humdies haben aber alles mit Bravour gemeistert, selbst die engen Gassen voller Touristen. Sind einfach coole Säue ;-)

Der Mont wird derzeit renaturiert. Den neuen Damm haben wir uns auch angesehen. Die Fussgängerbrücke ist noch im Bau. Man läuft über die alte Straße bis an den Berg. Die Baustellen sind zwar nicht so schön anzusehen, aber wir finden das Projekt großartig. Sonst wäre alles irgendwann versandet und so wir es wieder eine richtige Insel. Das schauen wir uns in ein paar Jahren auf jeden Fall wieder an.

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Auf der Landkarte sieht man jetzt ganz recht Honfleur. Dort fing die Tour an. Ganz links dann der Mont Saint Michel. Die ganze Küste sind wir entlang….einfach unglaublich und herrlich!

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Und das wird aus kleinen Hunden, die die ganze Küste entlanggefahren sind ;-)

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Blick vom Wohnmobil aus

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Und das wir aus Klein-Thomas, wenn er die ganze Küste entlanggefahren ist ;-) ;-) ;-)

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Grillung auf dem Stellplatz – ach nee – es gibt Quellesjer :-)

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06.06. Portbail und ein toller Nachmittag am Meer

Heute war faulenzen angesagt. Morgens fuhren wir noch nach Portbail zum Cachen, Brot kaufen und Apero trinken. Mittagspause machten wir an einem tollen riesigen und menschenleeren Strand…..bis fast halb 6 :-)
Die Hunde konnten wieder im Wasser toben. Matze ist jetzt nicht mehr zu bremsen und stürzt sich in die Fluten ;-)

Wir fuhren dort auch nur weg, da unser Wassertank nach Wasser rief.
Wir steuerten einen (beschissenen) Stellplatz an, auf dem der scheiß Automat nur mit Jetons funktioniert, die es auf einem hässlichen Campingplatz geben sollte, DER SEIT HALB SECHS GESCHLOSSEN HATTE!!!!
Da ich zu allem Ärger (ich glaub ich demolier den Mist Automaten wenn’s dunkel ist) auch noch tierischen Hunger hatte blieben wir aber hier stehen…..Wasser suchen wir morgen…..

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05.05. Vom Cap de la Hague die Küste abwärts

Nach einer ruhigen Nacht am Cap Rollen wir die Küste weiter entlang über die Route des Capes Rg. Carteret.
Gleich nach unserem Aufbruch landen wir in der Bucht von Ecalcrain und ich weiß von jetzt an, dass wir doch in Irland sind….oder bei Rosamunde? Egal – mich haut der Anblick einfach nur um und ich weiß nicht, zum wievielten Mal in diesem Urlaub uns der Atem wegbleibt, so schön ist es hier.

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Die Nez de Jobourg steuern wir als nächstes an.

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In Herqueville an einer sehr schmalen Küstenstraße landen wir dank WoMo-Buch an einem tollen Picnicplatz und dank Geocaching in einem kleinen versteckten Hafen.

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Dieser Wasserfall ist auch gleich am Picnicplatz – und der nächste Cache…

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Überhaupt haben wir durchs Cachen viele tolle Plätze entdeckt, Wanderungen gemacht oder uns Orte genauer angesehen. Da hätten wir einiges verpasst…

Ein kurzer Abstecher führt uns nach Vauville. Wir verlassen so langsam diese irische Landschaft und kommen an die großen Strände der Westküste.
Vauville:

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Wir machen jetzt einen größeren Sprung um an den Strand von Hattainville zu kommen. Ein unglaublicher Strand erwartet uns!! Für die Hunde auch ein weiteres Highlight!
Dort können wir auch super parken und steigen zuerst zu einem kleinen Bunker hoch. Von dort haben wir den ganzen Strand zu Füssen….und werden durch einen weiteren Cachefund belohnt.

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Dann geht’s zum Toben an den Strand!

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Jetzt stehen wir in Cateret im Hafen. Thomas und ich waren noch mit den Rädern durch den Ort und zum Leuchtturm hoch. Die Hundies waren zu kaputt :-)

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Wow, was für ein Tag, was für eine Landschaft, Sonne, Strand und Meer. Morgen sind 11 Sonnen Stunden gemeldet. Was haben wir für ein Glück, dass wir uns mal wieder für den Norden dieses Traum-Landes entschieden haben!

04.05. Cap de la Hague

Wir waren jetzt 3 Tage offline, da muss ich einiges nachholen :-) Ich kann nicht beschreiben, was wir alles gesehen und erlebt haben. Wir dachten zwischendurch, wir seien versehentlich in Irrland gelandet oder doch am Ende der Welt…..

Von Anse du Brick übersprangen wir Cherbourg. Gleich nach diese recht großen Hafenstadt, die im zweiten Weltkrieg eine Schlüsselrolle hatte, ging es landschaftlich toll weier. Zuerst mit einem kleinen Château, dann mit Landemer, einem verschlafenen Ort und schließlich kam das Cap de la Hague.

Bilder am Schloss:

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Landemer

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Wanderung in der Bucht von Quervière – oder doch Irland??

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Port Racine – der kleinste Hafen Frankreichs. Hier sind die Boote an Seilen sortiert aufgereiht.

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Unser Tagesziel – Goury am Cap de la Hague – sieht aus wie das Ende der Welt. Tatsächlich findet man hier die stärksten Strömungen Europas. Von unserem Schlafplatz aus erleben wir einen phantastischen Sonnen Untergang.
Und wir haben viel an die beste Standesbeamtin in Town gedacht :-) Gell, Doris!? Danke für all deine Tipps!

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Weiter Rg. Cherbourg – Gatteville-le-phare und Anse du Brick

Hier noch ein paar Fotos aus Barfleur.

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Heute Morgen nach einer ruhigen Nacht mit dem tollen Blick auf den Hafen von Barfleur aufgewacht ging es nur ein paar Kilometer weiter bis zum Leuchtturm von Gatteville nach einem tollen Spaziergang in herrlicher Natur mit Meer und Sonne konnten wir unsere Mittagspause mit diesem Ausblick genießen.

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Wir machten von diesem herrlichen Leuchtturm aus eine Wanderung am Meer entlang, natürlich nicht ohne Cachen :-)

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Unser Tagesziel war Anse du Brick, kurz vor Cherbourg. Die Landschaft änderte sich wieder komplett und mir kam so langsam der Verdacht, Rosamunde Pilcher hat gar nicht in England gedreht. So tolle Häuser, Blumen, immer wieder die Aussicht aufs Meer – herrlich!
Der Camping lag fantastisch hoch über dem Meer. Einen Cache gab es um die Ecke an einem tollen Aussichtspunkt auch noch – wie für uns gemacht ;-)

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Barfleur

Mittagspause in Barfleur und Mittagsschläfchen für den Fahrer :-)

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Unser Motto :-) (Jedem seine Côte d’Azur :-) )

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19:45 Uhr
Wir sitzen gerade in einem Hafenlokal und haben jeder eine Portion Muscheln vernichtet. Jetzt steht schon der Calvados vor mir und bevor ich den trinke muss ich hier schreiben. Hinterher bin ich zu besoffen :-)

Barfleur ist ein Traum.

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Nachdem unser Fahrer ausgeschlafen hatte, gingen wir cachen. Ein Wanderweg führte uns die Küste entlang bis zu einer kleinen Insel, die bei Ebbe keine Insel ist. Auf der Insel lag ein Cache. Thomas schickten wir vor, um die Wassertiefe zu testen. Da er nicht ertrank beschlossen wir, mit den Hunden rüber zu waten.

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Was wir nicht bedachten: die Flut kam. Als wir das nach 20 Minuten bemerkten wollten wir gleich zurück. Matze, unsere neueste Wasserratte, lief mit Thomas ohne zu zögern ins Wasser….und fing einfach an zu schwimmen, ganz locker und cool :-) Was waren wir stolz! Für ihn hatten die paar Zentimeter gereicht, die das Wasser inzwischen gestiegen war, dass er schwimmen musste. Peanuts stapfte noch breitbeinig mit mir durchs Wasser.

Und nach diesem Abenteuer schlafen unsere Vierbeiner selig im WoMo und wir können in Ruhe essen….und trinken ;-)
Auf einem der oberen Bilder sieht man unseren Schlafplatz direkt am kleinen Hafen.

Cotentin – weiter die Küste entlang

Mittwoch, 01.05.
Klar, dass wir heute Morgen erst wieder ausgiebig die Hunde am Strand toben lassen. Perfekt, dass sich Ebbe und Flut unseren Gassi-Zeiten anpassen und wir immer ewig breite Strände ganz allein für uns haben ;-)

Gestern hatten wir einen Cache in St. Marie du Mont ausgelassen. Den gingen wir aber heute Morgen noch suchen, denn dieser Ort bzw. diese Kirche hatte auch eine große Bedeutung bei der Landung der Alliierten: hier trafen die im Landesinneren abgesetzten Falschirmspringer und die am Strand an Land gegangenen Soldaten aufeinander und feierten den ersten Gottesdienst nach der Schlacht am Utah Beach.

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Foto vom Gottesdienst

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Wieder so ein armer Teufel – den hier hat der Laden aber wohl eher extra für die Amies aufgehängt ;-)

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Der nächste Cache lockte uns zum Bunker von Crisbecq. Die Küstenstraße vom Utah Beach bis dorthin verläuft direkt am Meer vorbei. Wenn unsere Hundies nicht so k.o. vom Morgengassi wären könnte man direkt wieder anhalten zum Spazieren. So aber geht’s direkt zum Bunkerr, der knapp 4 km vom Meer entfernt im Landesinneren liegt. Cooler Parkplatz, oder? :-)

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Unser Tagesziel ist St. Vaast-la-Hougue. Keine Ahnung wie man das ausspricht :-) Auch eine Unterhaltung der Campingplatzbesitzerin mit einem “Eingeborenen” geht komplett an mir vorbei. Ich versteh kein Wort ;-) Cooler Dialekt – aber die “Normannen” würden in Lothringen auch nur “Bahnhof” verstehen ;-)
Schön ist es hier aber und ich weiß nicht zum wievielten Mal in diesem Urlaub wir total begeistert von der Landschaft und den Bauwerken hier in der Normandie sind.

Die Festung auf den Fotos hat aber ein alter Bekannter aus Bitche gebaut: Vauban. Irgendwie hat der Gute ganz Frankreich mit Festungen versorgt.
Diese hier hat sich die Wehrmacht dann aber noch zusätzlich vorgenommen und ein paar Geschützbunker ergänzt.
Ach ja: hier sollte auch ein Cache liegen….. nicht gefunden :-(

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Landungsstrände – weiter Rg. Halbinsel Cotentin

Hier noch ein paar Fotos unseres herrlichen Übernachtungsplatzes.

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In der Nachbarschaft stand noch ein tolles Château, wo es Calvados und Cidre zu kaufen gab. Da konnten wir unmöglich NICHT hingehen :-) Calvados darf man auf so einer Reise nicht links liegen lassen ;-)
Hier Fotos vom Schloss

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Richtung Utah-Beach, dem letzten der Landungsstrände Rg. Cherbourg, setzten wir unsere Tour fort. In Sainte-Mère-Eglise wollten wir den Fallschirmspringer sehen, der dort an der Kirche hängt. Heute nur noch als Puppe hing der arme Kerl am 6.6.1944 wirklich 2 Stunden dort fest, leicht verletzt und stellte sich tot. Doch er wurde von den Deutschen entdeckt und gefangen genommen.

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Am Utah Beach cachten wir zuerst in einem Naturschutzgebiet. Herrliche Landschaften und wie schon die letzten Tage Sonne pur. Nur blies heute ein heftiger Wind.
Nach dem Marsch pennten unsere Vierbeiner im WoMo während wir in Ruhe das Museum besuchten.

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Kilometerstein: hier beginnt der Marsch der Aliierten auf dem Weg der Befreiung.

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Landungsboot: in diesen Booten saßen die Soldaten eingepfercht auf dem Weg zum Strand….dann ging die Klappe auf…..

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Wir übernachten am Museum und gehen jetzt, zum Sonnenuntergang noch mit den Hunden an den Strand. Jetzt ist Ebbe und der Strand wieder unendlich weit und einfach herrlich!

21:20 Uhr
Strandspaziergang beendet :-) Das war ein Spass!

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Honfleur und die Landungsstrände (D-Day)

Freitag, 26.04.2013 – gleich nach Feierabend ins Wohnmobil und los Rg. Verdun, wo wir eine Zwischenübernachtung einlegten. So kamen wir Samstag gegen frühem Nachmittag ganz entspannt in Honfleur an. In Honfleur sollte unsere Normandie-Tour beginnen. Im Vorjahr haben wir ja die Küste ganz im Norden bis Etretat befahren – jetzt geht die Küstentour weiter.

Unser Fahrer :-)

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Pont de Normandie

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Honfleur

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Sonntag Morgen.
Nach einem Café mit Croissant in der Sonne am Hafenbecken von Honfleur fuhren wir weiter Richtung Plages de Débarquement – den Landungsstränden. Hier landeten am 06.06.1944 die Alliierten Truppen, um Frankreich von den deutschen Besatzern zu befreien. Filme wie Der Soldat James Ryan oder Der längste Tag bzw. Serien wie Bands of Brothers fallen einem dazu ein. Wenn man hier an den original Plätzen steht, an denen so viele Menschen starben, sieht man die Strände mit gemischten Gefühlen: die Landschaft ist ein Traum, die Dörfer wunderschön und was hier passiert ist war so schrecklich.
Die erste Nacht verbringen wir am Juno Beach.

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Lothringer Kreuz am Juno Beach
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Das 360-Grad-Kino in Arromanche wird montags als erstes angesteuert, nachdem Peanuts und Máté am Juno Beach noch ordentlich geflitzt sind. Dieses Kino liegt hoch oben auf einem Plateau mit Blick hinunter auf den Gold Beach, dem zweiten der 5 Landungsstrände.
Auch sieht man hier noch Überreste des künstlichen Hafens, den die Alliierten hier anlegten. In 100 Tagen, so lange dauerte die Schlacht um die Normandie insgesamt, wurden hier 400.000 Mann, 4000 Tonnen Material und 500.000 Fahrzeuge an Land gebracht.
Im Kino selbst steht man mittig im Vorführraum, während um einem herum Bilder aus der Schlacht und von der Landung gezeigt werden – erschütternd, ergreifend und interessant…..

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Durch Geocaching kamen wir auch an Schauplätze, an denen wir ohne Cache wahrscheinlich vorbeigefahren währen. Es gibt aber auch einfach so viel hier zu entdecken….

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Omaha Beach

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Amerikanischer Soldatenfriedhof in Colleville sur Mer

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Pointe du Hoc, eine Kraterlandschaft. Hier wurden deutsche Bunker beschossen. Jetzt ist alles grün-aber wie sah es hier wohl 1944 aus…..

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Hier noch ein Link, der den chronologischen Ablauf des D-Day und weitere interessante Informationen rund um die Landung in der Normandie liefert:
battletours.de

Durch Zufall entdecken wir auf dem Weg zum Pointe du Hoc ein WoMo-Schild an einem tollen alten Bauernhof, einer Ferme Fortifier (befestigter Bauernhof). Die steuern wir nach der Besichtigung der Kraterlandschaft an und finden den Stellplatz im Garten des Hofes….eine schönere Stelle in der Sonne hätten wir uns als Abschluss des Tages kaum wünschen können.

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