Landungsstrände – weiter Rg. Halbinsel Cotentin

Hier noch ein paar Fotos unseres herrlichen Übernachtungsplatzes.

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In der Nachbarschaft stand noch ein tolles Château, wo es Calvados und Cidre zu kaufen gab. Da konnten wir unmöglich NICHT hingehen :-) Calvados darf man auf so einer Reise nicht links liegen lassen ;-)
Hier Fotos vom Schloss

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Richtung Utah-Beach, dem letzten der Landungsstrände Rg. Cherbourg, setzten wir unsere Tour fort. In Sainte-Mère-Eglise wollten wir den Fallschirmspringer sehen, der dort an der Kirche hängt. Heute nur noch als Puppe hing der arme Kerl am 6.6.1944 wirklich 2 Stunden dort fest, leicht verletzt und stellte sich tot. Doch er wurde von den Deutschen entdeckt und gefangen genommen.

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Am Utah Beach cachten wir zuerst in einem Naturschutzgebiet. Herrliche Landschaften und wie schon die letzten Tage Sonne pur. Nur blies heute ein heftiger Wind.
Nach dem Marsch pennten unsere Vierbeiner im WoMo während wir in Ruhe das Museum besuchten.

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Kilometerstein: hier beginnt der Marsch der Aliierten auf dem Weg der Befreiung.

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Landungsboot: in diesen Booten saßen die Soldaten eingepfercht auf dem Weg zum Strand….dann ging die Klappe auf…..

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Wir übernachten am Museum und gehen jetzt, zum Sonnenuntergang noch mit den Hunden an den Strand. Jetzt ist Ebbe und der Strand wieder unendlich weit und einfach herrlich!

21:20 Uhr
Strandspaziergang beendet :-) Das war ein Spass!

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Honfleur und die Landungsstrände (D-Day)

Freitag, 26.04.2013 – gleich nach Feierabend ins Wohnmobil und los Rg. Verdun, wo wir eine Zwischenübernachtung einlegten. So kamen wir Samstag gegen frühem Nachmittag ganz entspannt in Honfleur an. In Honfleur sollte unsere Normandie-Tour beginnen. Im Vorjahr haben wir ja die Küste ganz im Norden bis Etretat befahren – jetzt geht die Küstentour weiter.

Unser Fahrer :-)

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Pont de Normandie

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Honfleur

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Sonntag Morgen.
Nach einem Café mit Croissant in der Sonne am Hafenbecken von Honfleur fuhren wir weiter Richtung Plages de Débarquement – den Landungsstränden. Hier landeten am 06.06.1944 die Alliierten Truppen, um Frankreich von den deutschen Besatzern zu befreien. Filme wie Der Soldat James Ryan oder Der längste Tag bzw. Serien wie Bands of Brothers fallen einem dazu ein. Wenn man hier an den original Plätzen steht, an denen so viele Menschen starben, sieht man die Strände mit gemischten Gefühlen: die Landschaft ist ein Traum, die Dörfer wunderschön und was hier passiert ist war so schrecklich.
Die erste Nacht verbringen wir am Juno Beach.

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Lothringer Kreuz am Juno Beach
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Das 360-Grad-Kino in Arromanche wird montags als erstes angesteuert, nachdem Peanuts und Máté am Juno Beach noch ordentlich geflitzt sind. Dieses Kino liegt hoch oben auf einem Plateau mit Blick hinunter auf den Gold Beach, dem zweiten der 5 Landungsstrände.
Auch sieht man hier noch Überreste des künstlichen Hafens, den die Alliierten hier anlegten. In 100 Tagen, so lange dauerte die Schlacht um die Normandie insgesamt, wurden hier 400.000 Mann, 4000 Tonnen Material und 500.000 Fahrzeuge an Land gebracht.
Im Kino selbst steht man mittig im Vorführraum, während um einem herum Bilder aus der Schlacht und von der Landung gezeigt werden – erschütternd, ergreifend und interessant…..

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Durch Geocaching kamen wir auch an Schauplätze, an denen wir ohne Cache wahrscheinlich vorbeigefahren währen. Es gibt aber auch einfach so viel hier zu entdecken….

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Omaha Beach

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Amerikanischer Soldatenfriedhof in Colleville sur Mer

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Pointe du Hoc, eine Kraterlandschaft. Hier wurden deutsche Bunker beschossen. Jetzt ist alles grün-aber wie sah es hier wohl 1944 aus…..

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Hier noch ein Link, der den chronologischen Ablauf des D-Day und weitere interessante Informationen rund um die Landung in der Normandie liefert:
battletours.de

Durch Zufall entdecken wir auf dem Weg zum Pointe du Hoc ein WoMo-Schild an einem tollen alten Bauernhof, einer Ferme Fortifier (befestigter Bauernhof). Die steuern wir nach der Besichtigung der Kraterlandschaft an und finden den Stellplatz im Garten des Hofes….eine schönere Stelle in der Sonne hätten wir uns als Abschluss des Tages kaum wünschen können.

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Lost Place Tour Frankreich und Luxemburg

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