WoMo Urlaub – Teil 9: Ultental

Eigentlich wollten wir heute zu den Gallhöfen hinauf – Gott sei Dank wies uns ein Schild noch VOR dem Aufstieg auf den heutigen Ruhetag hin – uns so eine Tour ohne zünftige Einkehr, das muss nicht sein. Also zurück zum Camping, Wohnmobil geschnappt und ins Ultental gefahren. Das Ultental ist noch richtig urig mit alten Höfen und toller Natur. Die Fahrt dorthin ist eigentlich ein Katzensprung, wären da nicht die Berge dazwischen. So wurde die Fahrt schon ein kleines Abenteuer über Serpentinen und luftige Strassen. Aber wunderschön….
Wir fuhren bis Kappelwiesen und von dort startete unsere Wanderung entlang des Ultner Höfeweges nach St. Nikolaus.

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WoMo Urlaub – Teil 8: Völlaner Badl und St. Hippolyt

Das Wohnmobil blieb heute an Ort und Stelle. Nachdem wir gestern Meran erkundet haben, zog es uns heute wieder in die Natur: vom Camping aus zum Gasthaus am Völlaner Badl und weiter zur kleinen Kirche St. Hippolyt. 14 km standen auf dem Programm…und Máté mit seinen kleinen Beinchen wurde keinen Moment müde!
Im Gasthaus Völlaner Badl kann man genial essen. Thomas hat Brennnesselknödel gegessen – ein Gedicht!

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WoMo Urlaub – Teil 7: Schloss Lebenberg (Meraner Umland)

Ab in den Süden – Völlan in der Nähe von Meran
Wir hatten den Naturcampingplatz in Völlan anvisiert – leider standen wir zuerst auf dem falschen Platz….was aufgrund verwirrender Bezeichnungen aber kein Wunder war. Doof war nur, die hatten uns auf den “falschen” Platz drauf gelassen, als wir aber merkten, dass wir falsch waren, mussten wir 3 Stunden warten, bis die Rezeption besetzt war und uns die Schranke geöffnet wurde…Egal, der Platz bot eine tolle Aussicht hinunter auf Meran! Die genossen wir den Nachmittag über bevor wir auf den Waldcamping umsiedelten. Der ist übrigens herrlich am Südhang gelegen mit Blick zu den Dolomiten und die Inhaber sind total nette Leute! Wir fühlen uns hier superwohl!!

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Völlan liegt 700 m hoch und damit weit höher als Meran. Von hier aus bieten sich herrliche Ausblicke auf die Landschaft und die Berge von Meran.

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Wanderung Schloss Lebenberg und Ruine Holdersberg

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WoMo Urlaub – Teil 6: Kranzbergtour

Rund um den Kranzberg hieß unsere heutige Tour – der letzte Tag in Mittenwald.

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Cachen am Ehrenmal der Gebirgsjäger

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Immer wieder herrliche Ausblicke

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Da uns in Bayern zum Wochenende das schöne Wetter verlassen sollte, beschlossen wir, am Samstag dann die Alpen zu überqueren (nicht zu Fuß….) und Meran anzusteuern. Also auf nach Südtirol!!!

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WoMo Urlaub -Teil 5: Linderhof

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Wieder auf Ludwigs Spuren unterwegs waren wir heute auf Schloss Linderhof. Das baulich eher kleine Schloss ist mit einem riesigen Park umgeben und ein Highlight im Park ist die Grotte.

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Und kein Tag ohne Cache: im hintersten Eck des Parks liegt die Hundinghuette, ein Nachbau einer Jagdhütte von König Ludwig, die im germanischen Stil mit Bärenfell und Trinkhörnern um einen Baum herum errichtet wurde.

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Hier galt es einige Aufgaben zu lösen um sie Koordinaten des tatsächlichen Standortes der Originalhütte herauszufinden. Diese Koordinaten führten uns zu einem ca. 7 km vom Schloss entfernten Platz im Wald, wo noch Überreste der tatsächlichen Hundinghütte zu finden waren. Der Weg dorthin führte uns noch über kleine Schneefelder und durch ein Gries – wieder eine tolle Location entdeckt dank Geocaching.

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WoMo Urlaub 2012 – Teil 3: Ruine Falkenstein

Weiter geht’s auf den Spuren von King Lui. Bevor wir an diesem Tag Richtung Mittenwald über die Alpenstrasse weitergefahren sind, ging es noch zum unvollendeten Traum König Ludwigs II! Der Ruine Falkenstein. Wieder einmal hat sich der Monarch ein beeindruckendes Plätzchen für sein Bauvorhaben ausgesucht… Das fanden zum Glück auch schon ander Cacher vor uns auch und haben für uns oben einen Schatz versteckt…

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Erstmal die Rasselbande motivieren…

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Der Anstieg war recht steil und war schon eher ein Steig, aber die beiden Outdoorhunde haben das mit Bravour gemeistert. Der Ausblick oben war beeindruckend, neuer leider waren auch hier die Muggel wieder im Tiefflug unterwegs. Jeanette hatte gerade genug Nerven, um den Schatz zu heben und anschließend wieder zu verstecken…
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Direkt nach der Ankunft in Mittenwald auf dem wunderschönen Naturcamping Isarhorn.

WoMo Urlaub 2012 – Teil 2: Füssentour

Am zweiten Tag in Füssen wollten wir vom Stellplatz aus die Stadt erkunden. Praktischerweise hat sich jemand die Mühe gemacht und hat eine Geocache-Tour erstellt, die einem Füssen mal anders zeigt. Wir waren von der Strecke ganz begeistert, zu jeder Station oder Aufgabe gab es interessante Informationen und man hatte das Gefühl, ein Einheimischer führt uns durch seine Stadt…

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Der Cache hatte viele Stationen, 12 oder sogar mehr. Leider sind wir am Ende nicht fündig geworden… Wr hatten aber auch kein Glück es wimmelte nur so von Muggeln. Aber wir hatten so noch eine wundervolle Rast im Park unterhalb des Klosters…

WoMo Urlaub 2012 – Teil 1: Füssen

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Unser erster Tag in Füssen und wir sind direkt auf die Spuren von Ludwig II unterhalb von Neuschwanstein und Hohenschwangau. Die Gegend ist herrlich und man kann schon verstehen, wieso Ludwig hier sein Wochendendhäuschen hingebaut hat…

Allerdings sind die Heerscharen von Touristen fast nicht zu Glauben – es sei denn, man sieht sie mit eigenen Augen. Da stellt man sich auch gerne mal in eine 500 Meter lange Schlange, um an Tickets für die Besichtigung Neuschwansteins zu kommen.

Wir sind an den Mengen vorbei und sind auf die Runde um den Alpsee abgebogen. Was für ein herrlicher See in einmaliger Kulisse.

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Natürlich gibt es rund um den See und die Schlösser auch Geocaches, von denen wir 3 ins Visier genommen haben, weil sie mehr oder weniger auf unserer Route gelegen haben.

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Nach der Tour sind wir dann weiter nach Füssen auf den größten Wohnmobilstellplatz, den zumindest ich (Thomas) bisher gesehen habe. Hier stehen 140 Mobile in Reih und Glied nebeneinander… Der Wahnsinn!

Geocaching an der Maginotlinie….

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Gutes Wetter war heute eher ein Glücksgriff… Daher haben wir uns Ziele im Radius von 15 KM von Zuhause ausgesucht. Wir wurden nicht enttäuscht!! Was wir heute entdeckt haben, ist wirklich spannend und Abenteuer pur.

Wir waren auf der Maginotlinie unterwegs und haben alte Bunker entdeckt, die noch vollkommen erhalten sind.

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In diesem Bunker (Details werden nicht verraten) ist tatsächlich ein Cache zu finden. Der Bunker ist mehrstöckig und erstreckt sich über mehrere hundert Meter in einem Berg. Wir wurden von unserem GPS zum Geheimeingang, dem damaligen Notausgang geführt…

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Hier geht es rein… Gruselig! Das Wasser steht im Eingang etwa Knöchelhoch und man kann auf den ersten Metern nur gebückt in den Stollen vordringen. Ist man durch den Notausgang reingekommen, muss man unglaubliche 570 Meter durch den Stollen, in völliger Dunkelheit, bis man zum Cache gelangt. Wir wissen das allerdings nur aus der Cachebeschreibung. Wir haben uns heute noch nicht hineingetraut, vor allem wollten wir auch Peanuts und Máté nicht mit rein nehmen und draußen lassen ging auch nicht. Aber dieses Abenteuer haben wir auf unserer ToDo-Liste nach ganz oben geschoben…

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