Die Peanutsgang entdeckt das Geocaching

Gestern haben wir das Geocaching für uns entdeckt. Wir hatten schon vor einiger Zeit das Thema und wollten es uns einfach mal ansehen. Gerade weil wir ja sowieso regelmäßig mit unseren beiden Fellnasen am Wochenende lange Spaziergänge im Wald machen, bietet es sich ja geradezu an. Also: erst mal eine App. Installiert, denn so funktioniert das heute ja ;-)…
Wir waren total erstaunt, wie viele Caches es doch tatsächlich gibt – auch in unserer nächsten Umgebung. Irgendwie ist es auch spannend zu sehen, dass man offensichtlich schon oft an Verstecken vorbeigelaufen ist, ohne zu wissen, was da liegt.

Gestern sind wir also los gezogen und haben uns als erstes Ziel den Beckenhof nahe Pirmasens ausgesucht. Dort sind in der nächsten Umgebung wirklich jede Menge Caches versteckt. Man wird tatsächlich an Punkte geführt, an die man so nicht gehen würde und das kann sich wirklich lohnen.

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Solche Aussichten oder versteckte Höhlen kann man mit Hilfe der Geocaches finden. Wir waren sehr überrascht, was auf einen warten kann, wenn man nur ein paar Meter von den üblichen Pfaden abweicht.

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Hier haben wir also unseren ersten Cache ausfindig gemacht. Eine spannende Sache. Wir haben uns auch in das Logbuch eingetragen, weil das so gemacht wird. Ist auch sehr schön zu lesen, wer schon alles da war.

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Das Felsentor ganz in der Nähe des Beckenhofs im Pfälzer Wald. Dorthin gelangt man in nur 10 Minuten, eine wirklich schöne Möglichkeit, sich das gerade angefutterte Essen wieder abzutrainieren ;-). Den Weg findet man, wenn man rechts vom Beckenhof dem ausgeschilderten Pfad 1 folgt.

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So oder so ähnlich sehen dann die gesuchten Caches aus. Schön wasserdicht verpackt findet man darin immer ein Logbuch und einen Schreiber. Meist sind aber auch Kleinigkeiten zu tauschen, oder auch “traden” drin. Die Regel hier ist, dass man auch etwas rein tun muss, wenn man etwas entnommen hat.

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Auch Máté und Peanuts waren ganz dabei und fanden das spannend. Sicherlich riechen die Caches sehr interessant für die kleinen Fellnasen…

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Den Bisstest hat der Cache dann auch bestanden.

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Jeanette trägt uns gerade in das Logbuch eines Caches ein

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Zum Abschluss waren wir noch in einem unserer Nachbarorte in Lothringen einen französischen Cache suchen. Der ist allerdings an einer ziemlich gruseligen Stelle versteckt – am Beinhaus von Schorbach – L’Ossuaire de Schorbach.

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