Bretagne 2013 – immer weiter die Nordküste entlang

Hier noch der Blick vom Camping aus rüber zur Altstadt von St. Malo

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Nach einem gemütlichen Frühstück und einem Hundespaziergang rund um die Halbinsel Saint Servan, auf der der Campint d´Alet liegt, ging es weiter Rg. Cap Fréhel. Eigentlich wollten wir noch einen Zwischenstopp in St. Cast le Guildo einlegen, doch eine temporär aufgebaute Barriere mit 2,20 m höhe versperrte uns die Weiterfahrt. Also raus aus diesem Ort und gleich Rg. Cap Fréhel. Dort durften wir dann auch parken (4 EUR – aber nur bis 22 Uhr – also nix mit übernachten) und konnten zum Leuchtturm spazieren. Die Küste ist dort wirklich gigantisch.

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Nach einer ausgiebigen Mittagspause am Cap Fréhel und einem schönen Spaziergang fuhren wir weiter bis Val André. Laut unserem Womo-Buch sollte es dort einen Stellplatz geben. Als wir zu den angegebenen Koordinaten kamen prangte dort aber ein schönes Womo-Verboten-Schild. Na klasse. Doch duch Zufall hörte ich das Gespräch zweier ebenfalls dort ratlos rumstehenden Wohnmobilisten mit und da ging es wohl darum, dass der eine dem anderen nachfahren sollte. Kannten die vielleicht einen Platz? Also ich wieder rein ins Womo und zu Thomas: “Fahr den beiden nach”. Er guggte mich verdutzt an, musste dann aber lachen, als er hörte, warum er hinterher sollte. Und tatsächlich: sie steuerten einen Wohnmobilstellplatz im gleichen Ort an. 6 EUR die Nacht und nur 200 m von der Promenade und dem langen Sandstrand entfernt. Soweit so gut. Toller Stellplatz…..Hundeverbot an Promenade und Strand. Wir gingen trotzdem mit unseren Beiden an der Promenade spazieren und ein Bier trinken. Und als wir den einzigen Cache im Ort suchten und dazu einen kleinen Pfad hinaufkletterten fanden wir eine Nachbarbucht, die sich hervorragend für den Hunde-am-Meer-rumtoben-lassen-am-frühen-Morgen-Spaziergang eignete. Wir trollten uns also zufrieden wieder ins Womo und freuten uns auf den nächsten Morgen. Und diese Bucht war wirklich für uns wie gemacht! Matze, Peanuts und wir hatten unseren Spass!

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Weiter ging es die Küste entlang bis nach Plouha – Palus Plage. Eigentlich wollten wir dort nur einen Badestop machen, doch der Stellplatz war so genial, da sind wir einfach dort geblieben. Toller Strand, an dem die Hunde abends ab 20 Uhr und morgens bis 10 Uhr sogar erlaubt waren! Das ist ja mal was Neues! Außerdem kleine Restaurants und der Bäcker kommt morgens mit dem Auto in das recht abgelegene Tal. Witzig war, dass punkt 20 Uhr sämtliche Reiter der Umgebung zum Strand kamen! Ein Bild für die Götter – die Ritten in die Bucht uns gingen sogar mit den Pferden baden! Ach, was wär ich da gern dabei gewesen!
Um die Zeit am nächsten Morgen auch nutzen zu können stellten wir uns den Wecker für 7 Uhr um gleich mit Peanuts und Máté toben zu können. Das hat sich gelohnt! Im Sonnenaufgang die Bucht ganz für uns alleine!

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Der Bäcker kam pünktlich um halb 9 und nach den weltbesten Croissants und mit wieder trockenen kurzen Hosen steuerten wir Rg. Pointe de l´Arcouest – wir wollten versuchen, mit den Hunden zur Ile de Bréhat überzusetzen. Die autofreie Insel hat mediterranes Klima. Dort wachsen Palmen, Feigenbäume, Mimosen…..und die Landschaft ist der Hammer! Sowas haben wir noch nicht gesehen. Die Süd- und die Nordinsel sind über eine kleine Steinbrücke miteinander verbunden und rings um die Hauptinseln (die sind 1,5 km breit und 3 km lang) liegen lauter kleine Inseln und Felsen. Wir kamen uns vor, wie in einer anderen Welt!

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Die Hunde durften mit aufs Boot und haben die Hin- und Rückfahrt super gemeistert. Nach einem wunderschönen Tag auf der Insel konnten wir mit dem Wohnmobil sogar auf unserem Parkplatz direkt gegenüber der Insel stehen bleiben und haben einen tollen Ausblick hinüber! Es war einfach nur ein ganz toller, spannender Tag mit vielen Eindrücken und bootfahrenden Vierbeinern :-) Scheeeeen….. ;-)
Unser Stellplatz (wo ich grad sitz und schreib…..)

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Bretagne 2013 – Anreise und die ersten Tage

Am 23.08. ging es gleich nach der Arbeit noch los. Wir steuerten unseren Stellplatz am Kanal bei Verdun an, um schon mal die ersten 200 km hinter uns zu haben. Dieses Mal schien auch die Sonne und so konnten wir den Sonnenuntergang am Wasser genießen. Urlaubsfeeling inklusive :-) Übrigens: autorisierte Fahrzeuge dürfen sich sogar ins Wasser stürzen ;-)

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Samstags morgens ging es über schöne leere Autobahnen weiter Rg. Normandie. Der Camping in Courseulles sur Mer war die erste Anlaufstation am Meer. Genau dort haben wir die letzten Tage im Mai verbracht und der Strand ist für die Hunde einfach genial – für uns aber auch!

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Sonntags ließen wir den Mont Saint Michel außen vor. Erstens war Sonntag und dann haben die Franzosen auch noch Ferien – das Chaos wollten wir uns nicht antun. Auch wenns schwer viel und die leckeren Caramelbonbons ganz laut nach mir gerufen haben……

Wir wollten Rg. Cancale, machten aber vorher noch einen Abstecher zum Champ Dolent bzw. zum Menhir…..ich glaub, Obelix hat da was vergessen…..

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Nach einem ordentlichen Picknick direkt am Hinkelstein ging es weiter nach Cancale. Der Stellplatz ist praktisch aber hässlich. Naja, man ist recht schnell in der Hafenstadt, zahlt 6 EUR für die Nacht und morgens kommt sogar in der Saison ein Bäcker. Da will ich mal nicht meckern ;-) Cancale selbst war an diesem Sonntag recht stark besucht. Aus Cancale stammen angeblich die besten Austern. Überall saßen auch Touristen und aßen Austern, die man direkt am Hafen inkl. Zitrone kaufen konnte. Nach meinem Austern-Probieren im letzten Normandieurlaub war mir allerdings nicht nach einer Wiederholung zumute und auch Thomas konnte sich nicht überwinden. Erst recht nicht, nachdem wir auf einer Info-Tafel gelesen haben, was man alles für Organe und Körperteile mitisst. Und das bei einem lebenden “Tier”? Nö….merci. Tja, wir entschieden uns dann für (gekochte) Moules marinières und dachten nicht drüber nach, ob auch hier alle Körperteile wie bei einer Auster noch dran waren……jedenfalls waren die super lecker :-)
Der Himmel hatte sich mittags zugezogen und so lagen die Austernbänke bei Ebbe gespenstisch da. Wir konnten hier noch einen witzigen Cache machen, bei dem das Final in einer Austerntasche auf einer dieser Austernbänke befestigt war. Bei Flut ist das Final gar nicht zu erreichen.

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Von Cancale aus ging es montags weiter nach St. Malo. Tja, aber auf dem Weg dorthin dachten wir plötzlich, wir seien an der Cote d´Azur. So tolle Strände – damit hätte ich in diesem Teil der Bretagne nicht gerechnet. Wir bogen spontan von der Hauptroute ab und fanden….einen Wohnmobilstellplatz!! Gebührenfrei und klasse angelegt. Und – 500 Meter von einem genialen Strand entfernt! Da war klar, hier bleiben wir.

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Wir fanden sogar noch eine kleine Kneipe, in der wir Galettes essen konnten und morgens gab es in einem Mini-Geschäft am Strand frisches Baguette und Croissants. Also hier könnte man ne weile bleiben. Aber es wartete ja noch die ganze Küste auf uns und so ging es dann dienstags doch weiter nach St. Malo. Dort fuhren wir auf einen Campingplatz gleich beim Fährhafen, denn die Wohnmobilstellplätze lagen viel zu weit Außerhalb und wir wollten in Ruhe die Altstadt erkunden. Auch so war es ne gute halbe Stunde Fußmarsch.

St. Malo ist eine schöne alte Stadt im Kern “Intra Muros”. Wir konnten zwar durch die Gassen schlendern, aber auf der tollen Außenmauer, den Remparts, waren Hunde verboten. Ebenso wie am Strand. Doch das Finale eines Caches lag beim Vauban-Fort, das nur bei Ebbe erreichbar war und so haben wir diese Verbotsschilder am Strand mal kurz übersehen. Ging uns schon auf die Nerven, dass man das Gefühl hatte, mit Hunden hier in dieser Stadt nicht so willkommen zu sein.

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Der leichte Nebel war ideal für die Stadtbesichtigung, denn es war angenehm warm und nicht zu heiß. Gegen späten Nachmittag schlenderten wir zurück zum Camping, auch hier die Hundeverbotsschilder entlang der Kaimauern missachtend. So was bescheuertes. Überall zwischen den Felsen lag Müll….von MENSCHEN, nicht von Hunden. Naja, die Stadt hat uns trotzdem gefallen. Vielleicht sollten wir unsere Reisezeit noch weiter nach hinten verlegen. Denn in den Sommermonaten haben die sonst so hundefreundlichen Franzosen anscheinend was gegen die Vierbeiner am Strand. Vom Camping aus genossen wir noch den Blick hinüber zur Altstadt.

WoMo Urlaub – Teil 10: Aufi zu den Gallhöfen… Autschn!

Der letzte Tag in Völlan. Für heute haben wir uns die Tour mit den meisten Höhenmetern aufgehoben….
Von unserem Camping aus ging es 700 Höhenmeter hinauf zu den Gallhöfen. Diese Höfe standen lange leer und sind erst seit einem Monat wieder bewirtschaftet. Da die Höfe so hoch liegen versprachen wir uns eine tolle Aussicht….natürlich bei nem kühlen Bier. Wir wurden nicht enttäuscht. Außer Bier gabs noch Hirtenmaccaroni, Käseknödel, Wein und Kaiserschmarren zum Nachtisch :-)

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Der Blick auf die Dolomiten war atemberaubend!!

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WoMo Urlaub – Teil 9: Ultental

Eigentlich wollten wir heute zu den Gallhöfen hinauf – Gott sei Dank wies uns ein Schild noch VOR dem Aufstieg auf den heutigen Ruhetag hin – uns so eine Tour ohne zünftige Einkehr, das muss nicht sein. Also zurück zum Camping, Wohnmobil geschnappt und ins Ultental gefahren. Das Ultental ist noch richtig urig mit alten Höfen und toller Natur. Die Fahrt dorthin ist eigentlich ein Katzensprung, wären da nicht die Berge dazwischen. So wurde die Fahrt schon ein kleines Abenteuer über Serpentinen und luftige Strassen. Aber wunderschön….
Wir fuhren bis Kappelwiesen und von dort startete unsere Wanderung entlang des Ultner Höfeweges nach St. Nikolaus.

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WoMo Urlaub – Teil 8: Völlaner Badl und St. Hippolyt

Das Wohnmobil blieb heute an Ort und Stelle. Nachdem wir gestern Meran erkundet haben, zog es uns heute wieder in die Natur: vom Camping aus zum Gasthaus am Völlaner Badl und weiter zur kleinen Kirche St. Hippolyt. 14 km standen auf dem Programm…und Máté mit seinen kleinen Beinchen wurde keinen Moment müde!
Im Gasthaus Völlaner Badl kann man genial essen. Thomas hat Brennnesselknödel gegessen – ein Gedicht!

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WoMo Urlaub – Teil 7: Schloss Lebenberg (Meraner Umland)

Ab in den Süden – Völlan in der Nähe von Meran
Wir hatten den Naturcampingplatz in Völlan anvisiert – leider standen wir zuerst auf dem falschen Platz….was aufgrund verwirrender Bezeichnungen aber kein Wunder war. Doof war nur, die hatten uns auf den “falschen” Platz drauf gelassen, als wir aber merkten, dass wir falsch waren, mussten wir 3 Stunden warten, bis die Rezeption besetzt war und uns die Schranke geöffnet wurde…Egal, der Platz bot eine tolle Aussicht hinunter auf Meran! Die genossen wir den Nachmittag über bevor wir auf den Waldcamping umsiedelten. Der ist übrigens herrlich am Südhang gelegen mit Blick zu den Dolomiten und die Inhaber sind total nette Leute! Wir fühlen uns hier superwohl!!

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Völlan liegt 700 m hoch und damit weit höher als Meran. Von hier aus bieten sich herrliche Ausblicke auf die Landschaft und die Berge von Meran.

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Wanderung Schloss Lebenberg und Ruine Holdersberg

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WoMo Urlaub – Teil 6: Kranzbergtour

Rund um den Kranzberg hieß unsere heutige Tour – der letzte Tag in Mittenwald.

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Cachen am Ehrenmal der Gebirgsjäger

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Immer wieder herrliche Ausblicke

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Da uns in Bayern zum Wochenende das schöne Wetter verlassen sollte, beschlossen wir, am Samstag dann die Alpen zu überqueren (nicht zu Fuß….) und Meran anzusteuern. Also auf nach Südtirol!!!

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WoMo Urlaub -Teil 5: Linderhof

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Wieder auf Ludwigs Spuren unterwegs waren wir heute auf Schloss Linderhof. Das baulich eher kleine Schloss ist mit einem riesigen Park umgeben und ein Highlight im Park ist die Grotte.

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Und kein Tag ohne Cache: im hintersten Eck des Parks liegt die Hundinghuette, ein Nachbau einer Jagdhütte von König Ludwig, die im germanischen Stil mit Bärenfell und Trinkhörnern um einen Baum herum errichtet wurde.

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Hier galt es einige Aufgaben zu lösen um sie Koordinaten des tatsächlichen Standortes der Originalhütte herauszufinden. Diese Koordinaten führten uns zu einem ca. 7 km vom Schloss entfernten Platz im Wald, wo noch Überreste der tatsächlichen Hundinghütte zu finden waren. Der Weg dorthin führte uns noch über kleine Schneefelder und durch ein Gries – wieder eine tolle Location entdeckt dank Geocaching.

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WoMo Urlaub 2012 – Teil 3: Ruine Falkenstein

Weiter geht’s auf den Spuren von King Lui. Bevor wir an diesem Tag Richtung Mittenwald über die Alpenstrasse weitergefahren sind, ging es noch zum unvollendeten Traum König Ludwigs II! Der Ruine Falkenstein. Wieder einmal hat sich der Monarch ein beeindruckendes Plätzchen für sein Bauvorhaben ausgesucht… Das fanden zum Glück auch schon ander Cacher vor uns auch und haben für uns oben einen Schatz versteckt…

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Erstmal die Rasselbande motivieren…

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Der Anstieg war recht steil und war schon eher ein Steig, aber die beiden Outdoorhunde haben das mit Bravour gemeistert. Der Ausblick oben war beeindruckend, neuer leider waren auch hier die Muggel wieder im Tiefflug unterwegs. Jeanette hatte gerade genug Nerven, um den Schatz zu heben und anschließend wieder zu verstecken…
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Direkt nach der Ankunft in Mittenwald auf dem wunderschönen Naturcamping Isarhorn.